Kriegsgräberstätte in Melle und Aurich bekommen Geschichts- und Erinnerungstafeln
Die Kriegsgräberstätte auf dem städtischen Friedhof in Melle
Am 4. September fand der Auftakt zu einem weiteren Geschichts- und Erinnerungstafelprojekt des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge statt.
Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs der IGS Melle werden sich in diesem Schuljahr intensiv mit der Geschichte und den Schicksalen der örtlichen Kriegsgräberstätte beschäftigen und ihre Ergebnisse auf einer Tafel vor Ort festhalten.
Dabei werden sie durch die Bildungsreferentin des Volksbunds (Bezirk Weser-Ems,) Kristina Seibel, angeleitet. Im Rahmen der Vorbereitung und Durchführung des Projekts steht sie den Schülerinnen und Schülern tatkräftig zur Seite und führt mehrere Bildungsangebote an außerschulischen Lernorten mit ihnen durch.
Das Projekt wird durch den Heimatverein Melle unterstützt. Das Gestell für die Tafel wird von Auszubildenen der BBS Melle angefertigt.
Die Finanzierung wird dankenswerterweise von der Kreissparkasse Melle übernommen.
Der feierliche und öffentliche Projektabschluss findet im am 10. Juni im Rahmen der Eröffnung der Erinnerungstafeln auf der Kriegsgräberstätte Melle statt.
Zum Projektauftakt versammelten sich unter anderem die Bürgermeisterin Jutta Dettmann, Ortsbürgermeister Uwe Plaß, die Friedhofsverwaltung, Die Kreisgeschäftsführerin Kreisverband Osnabrück-Land des Volksbundes Aleksandra Garthaus, die beteiligten Schülerinnen und Schüler und deren Lehrkräfte. © Jürgen Krämer (Stadt Melle)
Die Kriesgräber auf dem ev.-luth. Friedhof in Aurich
Nur drei Tage später, am 7. September, fiel der Startschuss für ein weiteres Geschichts- und Erinnerungstafelprojekt des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.
Schülerinnen und Schüler des 11. und 12. Jahrgangs des Ulricianums Aurich werden sich im laufenden Schuljahr intensiv mit der Geschichte sowie den Schicksalen der auf der örtlichen Kriegsgräberstätte Bestatteten auseinandersetzen. Die Ergebnisse ihrer Recherchen werden sie auf einer Erinnerungstafel vor Ort festhalten.
Begleitet und unterstützt werden die Jugendlichen von der Bildungsreferentin des Volksbundes im Bezirk Weser-Ems, Kristina Seibel. Im Rahmen der Vorbereitung und Durchführung des Projekts steht sie den Schülerinnen und Schülern mit verschiedenen Bildungsangeboten an außerschulischen Lernorten zur Seite.
Unterstützt wird das Projekt zudem von Alwin de Buhr und Heinz Kleemann. Das Gestell für die Erinnerungstafel wird von Auszubildenden der BBS 2 Aurich angefertigt.
Die Finanzierung übernimmt dankenswerterweise das Modehaus Silomon. Durch eine beeindruckende Spendenaktion konnte eine beachtliche Summe gesammelt werden: Erinnerung neu gedacht – das Modehaus Silomon in Aurich geht kreative Wege
Der feierliche öffentliche Projektabschluss findet im Juni 2027 im Rahmen der Eröffnung der Erinnerungstafel auf dem evangelisch-lutherischen Friedhof in Aurich statt.
Zum Projektauftakt kamen neben den Schülerinnen und Schülern und den betreuenden Lehrkräften und Schulleitung unter anderem die Lehrkraft und Schulleitung der BBS2 Aurich Berend Duitsmann und Anja Poppen, der Kreisgeschäftsführer des Volksbundes Kreisverband Aurich Jann Peter Ubben, Pastor Steffen von Blumenröder, Historiker und Ehrenamtler Heinz Kleemann und Alwin de Buhr und stellvertretende Landrätin Antje Harms zusammen. © Anastasia Geuken (Ulricianum Aurich)