Projekte aus dem Landesverband

„Geflohen, vertrieben – angekommen?!“

Zeug:innen von Gewaltmigration in Norddeutschland (1945–2021)

Flucht und Vertreibung sind beherrschende Themen der Politik und zugleich große Herausforderungen für das menschliche Zusammenleben. Sie waren es im 20. Jahrhundert und werden dies auch im 21. Jahrhundert sein. Flucht und Asyl haben im Verlauf der letzten Jahrzehnte intensive historische und politische Debatten und Diskurse in Deutschland hervorgerufen und haben auch für die Zukunft das Potential zu gesellschaftlicher Polarisierung.

Das Recht auf Asyl für politisch Verfolgte ist in Deutschland in Artikel 16a des Grundgesetzes verankert. Dahinter stehen auch historische Erfahrungen: Deutsche, die vor der politischen oder rassistischen Verfolgung durch die nationalsozialistische Herrschaft von 1933 bis 1945 flohen und in anderen Ländern Asyl suchten, standen dort mitunter vor fast unüberwindbaren Einreisebestimmungen. Auch deshalb wurde 1949 im deutschen Grundgesetz eine großzügige Aufnahmeregelung festgeschrieben. Obwohl das Asylrecht im Verlauf der Jahrzehnte stark eingeschränkt wurde, gilt dessen Anspruch bis heute.

Seit dem Zweiten Weltkrieg haben aus einer Vielzahl von Regionen und Ländern Geflüchtete und Vertriebene Niedersachsen erreicht. Deren Geschichten, sei es als Gewalt-, Asyl-, Diskriminierungs-, - aber auch als gelungene Integrationserfahrung, sind in der Öffentlichkeit wenig präsent. 

Im Herbst 2021 feierte das Land Niedersachsen, aber auch andere Bundesländer, ihren 75. Geburtstag. Bedenkt man, dass mehr als 50 Prozent der in Norddeutschland lebenden Menschen einen familiären Bezug zu Flucht, Deportation und Vertreibung haben, ist das Thema ein wesentlicher Teil der Geschichte des Landes. Deutschland insgesamt trägt das Thema Krieg und Vertreibung in seiner DNA und beweist an vielen Orten sein Einstehen für schutzbedürftige Menschen aus aller Welt und das Angebot einer neuen Heimat.

Ziel des Projekts „Geflohen, vertrieben – angekommen?!“ war es, die Wege dieser Menschen und deren historisch-politische Hintergründe einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Auseinandersetzung mit individuellen Schicksalen kann helfen, Vorurteile abzubauen, Empathie zu fördern und die Toleranz im gesellschaftlichen Zusammenleben zu befördern.

Das Projekt „Geflohen, vertrieben – angekommen!?“ war ein Gemeinschaftsprojekt des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Landesverband Niedersachsen, der Niedersächsischen Landesbeauftragten für Heimatvertriebene und Spätaussiedler und des Bunds der Vertriebenen.

Die Webinare wurden in Kooperation mit Volkshochschulen in Norddeutschland angeboten. 

Webinare

15. September 2021, 19:30 Uhr
Flucht und Vertreibung am Ende des Zweiten Weltkriegs

Vertreibungen unter deutscher Besatzung, später Flucht (Ostpreußen) und Vertreibung (Schlesien). Hitlers rassistisches  Lebensraumkonzept, Vorgeschichte seit 1740. Mit besonderem Gast:  Niedersächsische Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Editha Westmann, MdL.

Mit dem Zeitzeugen Friedrich Dobrat (Ostpreußen) und der ZeitzeuginEllenore Surek (Schlesien).

22. September 2021, 19:30 Uhr
Aussiedler und Spätaussiedler als Folgen des Zweiten Weltkriegs

Aussiedler und Spätaussiedler aus der Sowjetunion, ihren Nachfolgestaaten sowie anderen Ostblockländern, Vorgeschichte und Stalins Nationalitätenpolitik. Mit besonderem Gast: Niedersächsische Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Editha Westmann, MdL.

Mit den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen Czeslawa Lüdeke (PL), Helmut Kieß + Marianna Neumann + Frieda Dercho (ehem. SU).

29. September 2021, 19:30 Uhr
Spätfolgen der NS-Zwangsarbeit und „Gastarbeiter“

Hintergrund der nationalsozialistischen Zwangsarbeit, „Gastarbeiter“ während des Wirtschaftswunders aus Italien, Spanien, Griechenland, Mazedonien und der Türkei. Mit dem Experten Prof. Oltmer.

Mit den dem Zeitzeugen und der Zeitzeugin Rocco Artale (Italien) Aleksandar + Marika Nedelkovski (Mazedonien).

27. Oktober 2021, 19:30 Uhr
Boat-People und Geflüchtete aus Ex-Jugoslawien 1992

Dekolonialisation und Kalter Krieg, Vietnamkrieg und Boat-People der 70er und 80er Jahre. Pulverfass Balkan im Schnittpunkt dreier Kulturen und jugoslawische Zerfallskriege. Mit den Expert:innen Prof. Oltmer und Prof. Cali. 

Mit den Zeitzeugen Kim-Tan Dinh und Tan-Loi Nguyen (Vietnam).

3. November 2021, 19:30 Uhr
Geflüchtete aus Syrien und übers Mittelmeer 2015

Geopolitik im Nahen Osten, Syrienkonflikt. Aktueller Status und Diskussion zu Flucht und Asyl. Mit den besonderen Gästen Herrn Minister Tonne, Herrn Prof. Oltmer und Frau Prof. Müller-Rensch.

Mit dem Zeitzeugen Hussam Alhabash und der Zeitzeugin Eva Arafat (Syrien).

Geschichten, die Geschichte machen

Das Projekt „Geflohen, vertrieben – angekommen!? – Niedersachsens Zeugen von Gewaltmigration“. Abschlussveranstaltung am 6. Mai 2022 im Leibnizhaus der Universität Hannover

„Ich hatte weniger als eine Stunde Zeit zum Überlegen, ob ich das Land verlassen und ein ganz neues Leben beginnen wollte“, sagte Herr Tan-Loi Nguyen. Er war im Oktober 1981 mit einem Fischerboot aus Can Tho, die viertgrößte Stadt Vietnams geflohen. Nach zwei Tagen und drei Nächsten wurden die fast sechzig Geflüchteten von der Cap Anamur, einem Schiff der Hilfsorganisation um den Deutschen Rupert Neudeck mit Sitz in Köln, gerettet. Er ist heute in Oldenburg zu Hause.

Dies ist nur ein Schicksal von Tausenden von Menschen, die in mehr als siebzig Jahren nach Niedersachsen gekommen sind, weil sie in ihrer Heimat nicht bleiben konnten. Fast die Hälfte der Niedersachsen:innen hat einen Migrationshintergrund. Sehr oft sind sie unter Androhung von Gewalt aus den Ländern, in denen sie geboren und aufgewachsen sind, geflohen oder wurden vertrieben.

Die Geschichten dieser Menschen zur Sprache zu bringen und deren Schicksale zu erzählen, haben sich der Volksbund in Niedersachsen, die Landesbeauftragten für Heimatvertriebene, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler und der Bund der Vertriebenen im vergangenen Jahr in fünf Web-Seminaren vorgenommen. Dabei wurde deutlich, dass die Fluchterfahrung gewissermaßen zur DNA des Landes gehört, aber das Wissen um die Hintergründe dieser Menschen wenig oder gar nicht verbreitet ist.

In der Abschlussveranstaltung zum Projekt „Geflohen, vertrieben – angekommen!? – Niedersachsens Zeugen von Gewaltmigration“ am 6. Mai 2022 im Leibnizhaus in Hannover, die auch online erreichbar war, wurden mehrere Biografien vorgestellt.

So war von Marianne Neumann zu hören, dass ihre Familie als Deutsche in Russland schon mehr als 200 Jahre auf der Krim wohnte, bevor sie eher unfreiwillig von den Nationalsozialisten ins besetzte Polen „heim ins Reich“ gebracht wurde. Von dort gelangte sie nach Brandenburg, wo die Rote Armee sie 1945 als Sowjetbürger aufgriff und nach Kasachstan deportierte. Erst nach vielen Stationen gelang 1976 schließlich die Ausreise nach Deutschland. Sie lebt heute in Langenhagen bei Hannover.

Helge Kahnert, in Ostpreußen geboren, floh mit der Familie 1944 über die zugefrorene Ostsee. Vor ihren Augen sah sie ein Pferdefuhrwerk ins Eis einbrechen. Nur ein kleines Mädchen überlebte, dem ihre Mutter zum Trost die Puppe der kleinen Helge schenkte. Frau Kahnert lebt in Oldenburg und sammelt bis heute Puppen. Weiter erzählt sie, dass die Familie zur Flucht über die Ostsee eigentlich die „Wilhelm Gustloff“ nehmen sollte, zu der Zeit ein Truppentransporter der Deutschen Wehrmacht, der am 30. Januar 1945 durch ein sowjetisches U-Boot Pommerns versenkt wurde. Zwischen 4.000 und mehr als 9.000 Menschen kamen dabei ums Leben. Der kleine Bruder von Helge Kahnert aber hatte sich geweigert, das Schiff zu betreten und es wurden andere Wege gefunden, den Weg Richtung Westen fortzusetzen.

Die Familie von Mahmoud Dababish floh 1949 aus Palästina und hatte seitdem keine offiziellen Dokumente als Staatsbürger mehr. Im Libanon oder in Saudi-Arabien waren sie stets nur geduldet und zumeist rechtlos. 2016 kam er mit Frau und Kindern über Frankreich und Schweden nach Deutschland. Er hat eine Ausbildung als Busfahrer gemacht und stieg schon bald zum Disponenten im selben Unternehmen auf. Die Familie lebt heute in Nienburg/Weser.

Zur Veranstaltung gehörten weiterhin zwei informative Vorträge, die mit Prof. Dr. Michael Hirschfeld der Universität Vechta, die Hintergründe von Flucht und Vertreibung in der Geschichte nach 1945, und mit Prof. Dr. Jochen Oltmer der Universität Osnabrück die aktuelle Migrationsforschung beleuchteten. Weiterhin berichtete der Filmemacher Maksym Melnyk über die Situation der ukrainischen Geflüchteten in Berlin, seine eignen Erfahrungen als Migrant und Mitglied seiner Community, aber auch darüber, wie sich für ihn die Frage der Identität neu stellte.

Der Abschluss der Veranstaltung bildete ein Podiumsgespräch mit den Landtagsabgeordneten Editha Westmann (CDU, zugl. Landesbeauftragte), Hans-Joachim Janßen (Bündnis 90/Die Grünen, zugl. Landesvorsitzender), Christian Grascha (FDP, zugl. Parlm. Geschäftsführer) und Prof. Oltmer. Deutlich wurde hierbei, dass das Land Niedersachsen langfristig auf einen geregelten Zuzug einstellen muss und dafür geeignete Strukturen und gesetzlichen Instrumente für eine erfolgreiche Integration braucht.

Dass Menschen, die neu nach Niedersachsen kommen, ihre Geschichte erzählen können, gehört unbedingt dazu!

Die Aufzeichnung der Veranstaltung können Sie hier sehen: „Geflohen, vertrieben – angekommen!?“ Abschlussveranstaltung des Gemeinschaftsprojekts – YouTube

Ausstellung

Die bereits 2016 veröffentlichte Ausstellung „geflohen, vertrieben – angekommen?!“ steht ab sofort in einer aktualisierten Fassung zur Verfügung. Mehr Informationen zur Ausstellung: Mediathek-Detailseite (volksbund.de)

Interviews

Im Rahmen des Projektes „Geflohen, vertrieben – angekommen!? Zeug:innen von Gewaltmigration in Norddeutschland (1945–2021)“  wurden Interviews aufgezeichnet. Zwei von ihnen sind für Sie auf YouTube bereitgestellt:

Kim-Tan Dinh & Tan-Loi Nguyen – Flucht aus Süd-Vietnam (Kurzfassung)

Marianna Neumann – Aussiedlung aus der Sowjetunion 1976 (Kurzfassung)

Materialien und weiterführende Lektüre

Im Folgenden finden Sie weitere Artikel und Multimediaangebote zum Themenbereich Flucht und Vertreibung. Neben den Ergebnissen früherer Projekte finden Sie hier auch aktuelle Beiträge aus der Arbeit des Volksbunds. Weiterführende Quellen finden Sie auch in unserer Mediathek unter den einschlägigen Stichwortsuchen.

Das Aushandeln von Asyl in der Bundesrepublik Deutschland. Geschichte und Gegenwart

Von Jochen Oltmer

„Flüchtlinge“ sind laut der maßgeblichen, 1951 verabschiedeten Genfer Flüchtlingskonvention jene Migrantinnen und Migranten, die vor Gewalt über Staatsgrenzen ausweichen, weil ihr Leben, ihre körperliche Unversehrtheit, Freiheit und Rechte direkt oder sicher erwartbar bedroht sind. Beinahe 150 Staaten haben die Konvention seither unterzeichnet und sich verpflichtet, Schutzsuchende dann als „Flüchtlinge“ anzuerkennen, wenn diese eine Verfolgung wegen „ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung« nachweisen können“ (Convention 1951; umfangreiche Kommentierung: Zimmermann 2011).

Die Genfer Flüchtlingskonvention wurde entwickelt, um einen Rechtsrahmen für den Umgang mit der gewaltinduzierten Migration in Europa nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu finden. Sie war deshalb zunächst weder auf globale Fluchtbewegungen ausgerichtet noch auf die Zukunft. Eine Erweiterung der Konvention über europäische Schutzsuchende und über Fluchtbewegungen jenseits des Jahres 1949 hinaus erfolgte erst 1967 im Kontext der weitreichenden Kämpfe um die Ablösung der europäischen Kolonialherrschaft, die Millionen von Schutzsuchenden produzierten. Das heißt: Europa bildete im 20. Jahrhundert lange das Hauptproblem der internationalen politischen Bemühungen zum Thema Flucht – Europa als Kriegsschauplatz und Europa als Träger eines weltumspannenden Kolonialismus (Oltmer 2017b).

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Niedersachsen als Ankunftsland für Flüchtlinge und Vertriebene der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs

Von Jochen Oltmer

1. Deutschland als Treiber der Gewaltmigration im Europa des Zweiten Weltkriegs

Flucht, Vertreibung und Deportation prägten den Zweiten Weltkrieg. In Europa kann die Zahl der Menschen, die 1939–1945 durch Gewalt zu einer Bewegung genötigt wurden, auf 50 bis 60 Millionen geschätzt werden. Das entsprach mehr als 10 % der Gesamtbevölkerung des Kontinents. Das nationalsozialistische Deutschland war nur deshalb in der Lage gewesen, den Krieg beinahe sechs Jahre lang zu führen, weil es die Strategie eines Beutekriegs verfolgte. Die mit dem „Dritten Reich“ verbündeten Staaten sowie die seit 1938 erworbenen oder eroberten Gebiete sollten mit ihren Produktionskapazitäten, Rohstoffen und mit ihrer Bevölkerung der deutschen Rüstungs- bzw. Kriegswirtschaft dienen.

Im Lauf des Kriegs stieg die Bedeutung der geraubten Güter und Menschen für die deutsche Kriegswirtschaft immens an: Im Oktober 1944 wurden fast acht Millionen Zwangsarbeitskräfte aus anderen Staaten in Deutschland gezählt, davon knapp sechs Millionen Zivilpersonen und rund zwei Millionen Kriegsgefangene. Sie stammten aus 26 Ländern. Die UdSSR dominierte als Herkunftsland mit einem Anteil von einem Drittel (2,8 Millionen), 1,7 Millionen kamen aus Polen und 1,2 Millionen aus Frankreich, jeweils mehrere Hunderttausend aus Italien, den Niederlanden, Belgien, der Tschechoslowakei und Jugoslawien. Insgesamt stellten die Zwangsarbeitskräfte im September 1944 etwa ein Drittel der Beschäftigten. Sie fanden sich in allen Wirtschaftszweigen über das ganze Reich verteilt, in der Stadt wie auf dem Land, in Handwerksbetrieben wie in Großkonzernen, auf kleinen Bauernhöfen wie in großen Gutsbetrieben.

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Zur Situation der deutschen Seekriegsgräber

Von Dr. Christian Lübcke

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ist ein gemeinnütziger Verein, der im Bundesauftrag die deutschen Kriegsgräberstätten im Ausland pflegt und unterhält. Derzeit sind dies über 830 Kriegsgräberstätten in 46 Staaten - Ruhestätten für rund 2,8 Millionen Kriegstote beider Weltkriege. Weitere Aufgaben des Volksbundes liegen in der Suche und Umbettung der Kriegstoten, aber auch in der Bildungsarbeit, der Friedensarbeit und der Jugendarbeit. Schirmherr des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ist der Präsident der Bundesrepublik Deutschland.

Die Sorge um die deutschen Kriegstoten der beiden Weltkriege beschränkt sich nicht alleine auf die Kriegstoten an Land, sondern schließt alle deutschen Seekriegstoten ausdrücklich mit ein. Seekriegstote  sind Menschen, die entweder durch unmittelbare Kriegseinwirkung oder durch die Folgen einer unmittelbaren Kriegseinwirkung zu Tode kamen und nicht aus der See geborgen werden konnten. Bei diesen Kriegstoten handelt es sich nicht nur um deutsche Militärangehörige, sondern um verschiedenste Gruppen, wie Matrosen der Handelsmarine, Zwangsarbeiter, KZ-Häftling, Kriegsgefangene oder zivile Flüchtlinge. Ihre Gesamtzahl liegt alleine mit Blick auf die Kampfhandlungen des Ersten und Zweiten Weltkrieges bei vorsichtiger Schätzung weltweit deutlich über 150.000. 

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